Überwachung

Die Überwachung einer Anlage ist nicht mit der Installation des Datenloggers getan. Ein korrekt installierter und konfigurierter Datenlogger ist lediglich das Ausgangsgerät, dass Daten korrekt aufzeichnet und somit erst die Überwachung ermöglicht. Neben einem Datenlogger ist natürlich eine funktionierende Internetverbindung nötig, damit die Anlagendaten an das Ertragsportal oder den Dienstleister, den Sie mit der Überwachung beauftragt haben, versendet werden können.

Um wirklich von einer Überwachung reden zu können, bedarf es neben Internetverbindung, Datenlogger und einem Ertragsportal, welches die Werte anzeigt, auch noch dem konkretem Auswertungsschritt. Dieser wird oft visuell erledigt, also durch Ansehen der Leistungskurven oder geringfügig automatisiert, zum Beispiel durch den relationalen Vergleich des einen Wechselrichters mit einem oder mehreren anderen Geräten. Diese Auswertungen, insbesondere wenn Sie von Laien selbst durchgeführt werden, können aber nur die allergröbsten Fehler fangen.

Oft wird die Überwachung zusammen mit der Wartung in einem Pauschalvertrag bzw. Wartungsvertrag vereinbart. Dies ist aus Gründen der Kosteneffizienz jedoch nicht sinnvoll, da Arbeitsteilung eine professionellere Überwachung und einen geringeren Gesamtpreis bedeutet. Außerdem profitieren Sie von zwei Dienstleistern, die sich auch gegenseitig überwachen und somit für Sie die Abhängigkeit von einem Experten minimiert ist.

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