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Hausanschluss

Der Hausanschluss ist die Verbindungsstelle des Hausnetzes mit dem öffentlichem Stromnetz. Zum Hausanschluss gehöhren die Kabel zum Haus führen, die Hauseinführung, die Kabel zur Hauptsicherung, die Hauptsicherung. Für Deutschland regelt die DIN-VDE 18015-1 „Planung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden”, dass eine übliche Wohneinheit mit mindestens 14,5 kVA angeschlossen werden muss. Wenn im Haus ein elektrischer Boiler vorhanden ist sind es mindestens 34 kVA. In der Regel findet man aber einen dreiphasigen Anschluss mit 60 oder 100 Ampere Absicherung vor, so dass im Haus 43,5 kVA oder 69 kVA zur Verfügung stehen – was ausreichend für den Anschluss einer üblichen Photovoltaikanlage ist.

 

Hausverteiler

Der Hausverteiler liegt hinter dem Hausanschluss. In der Hausverteilung sind Zählervorsicherungen, die Zähler und unter Umständen auch Einzelsicherungen untergebracht. Für Photovoltaikanlagen müssen Hausverteilungen oft erweitert werden – da in älteren Gebäuden oft nicht damit gerechnet wurde, dass weitere Zähler benötigt werden könnten.

 

Hot-Spot

Als Hot-Spot bezeichnet man einen, durch einen inneren Fehler besonders erhitzten Bereich innerhalb eines Moduls. Die Energie für die starke Hitzeentwicklung kommt in der regel aus dem durchfließendem Strom, der an der fehlerhaften Stelle auf einen erhöhten elektrischen Widerstand trifft. Die Erhitzung kann das Modul beschädigen oder Zerstören. Die Auffindung dieses Fehlers kann mit einer Wärmebildkamera vorgenommen werden.

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